SIDRA macht
das Wasser
wieder sauber
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Statt nordisches Blockhaus - ein zweckmäßiges Bürogebäude

Der Baustil des neuen Sitzes der Sidra-Geschäftsleitung weist auf die Herkunft des Unternehmens hin. In der Fassadengestaltung ist der nordische Stil deutlich erkennbar. „Dem Architekten ist ein guter Kompromiss gelungen. Die Räume sind freundlich und hell. Jeder Mitarbeiter hat sich seinen Arbeitsraum nach seinen Vorstellungen eingerichtet“, sagt Lutz Belitz, Prokurist der Sidra Wasserchemie Bitterfeld GmbH. Im Dezember letzten Jahres konnten nach sechs Monaten Bauzeit die neuen Räume bezogen werden. Man kann beim Betreten des Hauses noch förmlich den Geruch des Neubaus wahrnehmen. Es herrscht ein angenehmes Klima. Aber nicht nur für die Mitarbeiter der Verwaltung haben sich die Arbeitsbedingungen verbessert. In den letzten zwei Jahren hat die Sidra insgesamt ca. 750.000 Euro investiert. Dabei sind ein neues Lager, ein deutlich größeres Labor, eine neue Werkstatt und neue Sozialräume entstanden. Für die 22 Mitarbeiter ein Ergebnis erfolgreicher Arbeit in den letzten zehn Jahren, denn seit 1992 produziert Sidra Eisen(III)chlorid in Bitterfeld. Der Markt hat sich in diesen Jahren verändert. Der Wasserbedarf wurde reduziert. Kläranlagen haben auf biologische Verfahren umgestellt. Sidra hat sich dem Trend der Zeit angepasst und erzielt rund 25 Prozent des Umsatzes mit anderen Produkten. Das sind unter anderem Aluminiumsalze und Polymere. In diesem Jahr wird Sidra außerdem eine neue Produktionsqualität des Eisen(III)chlorids herstellen. Aber auch in der Produktionsanlage wurden eine Reihe von Rationalisierungsmaßnahmen durchgeführt. Die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 bestand das Unternehmen in diesem Jahr wieder erfolgreich.
ub. CP forum 2/02