Zur Entlastung fällen - CSB reduzierenWas geht nicht alles "den Bach hinunter"?Fäkalien, Reinigungsmittel, Weichspüler und Lebensmittelreste aus den Haushalten landen im Abfluß, Zuschlagstoffe aus industriellen Produktionen "bereichern" den Kanal. Die in Kläranlagen zu bewältigende Schmutzfracht besteht im wesentlichen aus solch organischer Materie. Hohe Kosten sind für Verfahrenstechnik, Energie, die spezifische Behandlung und die anschließende Schlammbeseitigung aufzuwenden, vom benötigten Volumen der Kläranlage ganz zu schweigen. Durch den Einsatz von SIDRA Eisen(III)-Produkten lassen sich diese enormen Kosten erheblich senken. Normalerweise findet der Aufbau der Schmutzfracht eines Abwassers auf dem Wege durch die Kläranlage statt. Dabei werden in der mechanischen Stufe zunächst Feststoffe durch "Absetzen" (Sedimentieren) entfernt. Der anfallende Primärschlamm enthält rund 25 - 30 % der gesamten Schmutzfracht. Durch die nachgeschaltete biologische Stufe erfolgt ein weiterer Abbau bis auf 85 - 90 %. In dieser Stufe sorgt Sauerstoff für die optimalen Lebensbedingungen der nötigen Mikroorganismen, die die organische Materie als Nahrung aufnehmen und in ihre lebende Masse einbeziehen. Die Sauerstoffzufuhr über Gebläse oder Rotoren ist sehr energieaufwendig. Der Wirkungsgrad der vorgeschalteten mechanischen Stufe ist ausschlaggebend für die Belastung der Biologie und muß deshalb entsprechend hoch sein. Das wird durch den Einsatz von SIDRA Eisen(III) als flockenbildendes, koagulierendes Fällmittel erreicht. Durch die Ausfällung von gelöstem, aber koagulierbarem organischen Material und gleichzeitig stattfindender Flockung von Kolloiden und Kleinstpartikeln erhöht sich die Abscheidung der Schmutzfracht in der mechanischen Stufe leicht auf das doppelte und erreicht somit 50 - 60 %. Das bedeutet:
Weitere Vorteile:
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