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Füllstandskontrolle

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Füllstandskontrolle

Generell empfiehlt sich die Installation einer einfachen aber sicheren Standhöhenanzeige für den oder die Lagerbehälter.
Einerseits ist so die termingerechte Produktbestellung möglich; andererseits lassen sich Unannehmlichkeiten durch eventuelles Überfüllen beim Einpumpvorgang durch das Lieferfahrzeug vermeiden.

Eine einfache Einrichtung ist die Installation eines lichtstarken Strahlers hinter dem Behälter, sofern dieser aus GFK besteht. Die Lichtdurchlässigkeit dieses Materials reicht aus, so daß sich die Füllhöhe der dunklen Eisen-III-salz-Lösungen deutlich an der Behälterwand abzeichnet. Mit Hilfe einer einmal aufgetragenen Markierung auf dem Behälter läßt sich sogar der genaue Inhalt feststellen.

Eine weitere preiswerte Standhöhenanzeige läßt sich mit einem Kunststoffschwimmer realisieren, der über Lenkrollen an einer Leine geführt wird, die nach außen hin mit einem Gegengewicht verbunden ist.

Als Alarmanlage gegen Überfüllung bietet sich ein Schwimmerschalter an (Schwimmer mit eingebautem Schalter!).

Auch dieser ist im Gegensatz zu vielen aufwendigen Geräten für Füllstandsanzeige oder Signalgebung recht preiswert.

Es sei darauf hingewiesen, daß sich der Einsatz verschiedener Geräte, die sich ansonsten gut bewährt haben, wegen der besonderen Produkteigenschaften von vornherein verbietet.

Selbstverständlich verfügen erfahrene Fachfirmen über das entsprechende Know-How darüber, welche Zusatzeinrichtungen zweckmäßig, geeignet und notwendig sind.

Als vorteilhaft in mehrfacher Hinsicht erweist sich eine Standhöhenanzeige in Form eines gut dimensionierten durchsichtigen Rohres. Neben der Funktion als Füllstandskontrolle kann es bei Installation zwischen Lagerbehälter und Dosierpumpe zur Funktionskontrolle der Dosierpumpe dienen.

Dazu schließt man den Schieber zwischen Lagerbehälter und Standrohr und beurteilt die Abnahme des Flüssigkeitspegels bei eingeschalteter Dosierpumpe. Bei ausgelitertem Volumen des Standrohres und entsprechenden Markierungen läßt sich so die eingestellte Förderleistung der Pumpe leicht überprüfen.