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Emulsionen spalten

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Aufgaben
Anwendungsbeispiele
Phosphate eliminieren
Schlamm konditionieren
Zur Entlastung fällen - CSB reduzieren
Seen sanieren
Trinkwasser aufbereiten
Blähschlamm bekämpfen
Entfernung von Sulfiden/ Schwefelwasserstoff im Faulgas
Industrieabwasser klären
Emulsionen spalten
Umgang Umgang

Emulsionen spalten

Wird Bewährtes in neuer Verpackung präsentiert, vermutet so mancher dahinter schlichtweg einen verkaufsfördernden Werbetrick. Zu Recht. Doch auch hier kommt manchmal die Ausnahme zu ihrem Recht, die diese Regel bestätigt.
SIDRA Eisen(III) ist dafür ein kompetentes Beispiel.

In vielen Bereichen der Industrie fallen Öl-Wasser-Emulsionen oder ölhaltige Abwässer an. In der metallverarbeitenden Industrie beispielsweise werden durch Kühlschmierstoffe oder die Reinigung ölhaltiger Oberflächen mit Kohlenwasserstoffen (KW), halogenierten Kohlenwasserstoffen (CKW) und zusätzlich mit Schwermetallen und anderen Begleitstoffen belastet.

Infolge verschärfter gesetzlicher Bestimmungen müssen Öl-Emulsionen und ölhaltige Abwässer zunehmend am Ort ihrer Entstehung behandelt werden.

Vor allem für indirekte Einleiter stellt sich die Frage nach der geeigneten Abwasserbehandlung.
Diese muß sich der Umwelt und dem Unternehmen zuliebe ebenso betriebssicher wie wirtschaftlich rentabel durchführen lassen. Die chemische Spaltung mittels einer Eisen(III)-Lösung hat sich bei der Emulsionstrennung bewährt.

Bei der Einstellung des entsprechenden pH-Wertes bilden sich Hydroxidflocken, die Öle, Fette, Schwermetalle und Suspensa absorbieren und anschließend durch Sedimentation oder Flotation abgetrennt werden können. Der so gebildete Dünnschlamm kann durch geeignete Konditionierung für eine Entsorgung vorbereitet werden.
Normalerweise unterschreiten die aufbereiteten Abwässer nach der Behandlung die zulässigen Schadstoff-Einleitwerte. In besonderen Fällen kann die Kombination "chemische Spaltung" mit ergänzenden Verfahren oder Behandlungsmaßnahmen sinnvoll bzw. notwendig sein. Die eindeutigen Vorteile des Einsatzes von SIDRA Eisen(III)-Lösungen als bewährte Methode:
  • einfacher Verfahrensablauf
  • geeignet für niedrig- und hochbelastete Abwässer
  • geeignet für kleine und große Abwassermengen
  • geringe Investitionskosten
  • Investitionskosten relativ unabhängig von der Durchsatzmenge
  • Unempfindlichkeit gegen Verunreinigungen wie Fette, Silikate, Phosphate u. a.
  • geringer Energieverbrauch